aufgewachsen zwischen kühen und kuchen. zwischen bergen und bussis. als tochter von bauer und bäuerin. und als schwester. eva fing früh damit an erlebtes, erzähltes, erdachtes und erträumtes in worten, reimen und zeilen festzuhalten. der versuch, gefühle auf papier zu bringen, endete in gedichten, liedern und aphorismen. mit den worten spielend und den verspielten melodien werden tiefgreifende themen beinahe belanglos zur sprache gebracht. so singt und erzählt die dreiundzwanzigjährige von betrug, tod, verzweiflung und verbrannten polaroidbildern. von hotelbetten und abschieden, von dem morgen danach und vor allem von dem abend davor. und von geschichten. von menschen und schicksalen, von gefühltem und verdrängtem. hierbei begleitet sie sich selbst meistens mit der gitarre. ein paar akkorde, ein paar gezupfte seiten.


als hannes und stefan kamen, kam mit ihnen die musik. es kam das klavier, der bass, die ideen und möglichkeiten, neue wünsche und träume. es wurde aufgenommen und probiert, es wurden konzerte gespielt und auf fensterbrettern geraucht, es wurde gelacht und gescheitert. die aufnahmen nahmen form an. mit ‚lagerfeuerfrust‘ entstand in drei jahren ein handgemachtes album, welches in kellern und küchen produziert wurde, mit stift und papier gemalt wurde, und bei welchem die bass drum am boden liegend mit der hand eingespielt wurde. irgendwo zwischen singer/songwriter, gedichtvortrag, indie-pop und gstanzl.


»das hohe und das schnelle liegt mir nicht so sehr im blut« singt eva in »wenn ich einmal groß bin«. und so singt sie auch mit ruhiger, zurückhaltender stimme über reduzierte arrangements. klavier, akustische gitarre, ukulele, ein altes casio-keyboard, akustik-bass, glockenspiel, metallophon.

2020         veröffentlichung des ersten albums (‚lagerfeuerfrust‘)


2019         veröffentlichung der ersten single & des ersten musikvideos

                  (‚die andere‘)


2017         liveauftritt in der abendschau (BR)

            

2016         erstes solo konzert (rosenheim: »leise töne, starke worte«)

                 kulturförderpreis des landkreises rosenheim   

2015         bayerische meisterin im poetry slam U20

                 kleinkunstpreis bad aibling

 

"Weil ihre Texte so gefühlsbetont sind, braucht Eva Niedermeier auch keine große Show, wenn sie auf der Bühne steht. Ein Mikrofon, in das sie bedächtig ihre Worte spricht, mal sogar flüstert, reicht aus. Dann wirken ihre Texte gefühlsecht und kribbeln beim Hören auf der Haut nach. Die rechte Hand am Mikro, die Lippen ganz nah daran, blickt die Poetin darüber hinweg in ihr Publikum und erzählt ihre Geschichten."

Passauer Neue Presse

 

PRESSEBILDER

eva - konzert
eva - konzert

©adam vinzenz

eva
eva

©adam vinzenz

band
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© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

hannes & steve
hannes & steve

© eva niedermeier

band
band

© eva niedermeier

eva
eva

© martin spieper

eva
eva

© martin sieper

eva
eva

© martin sieper

eva
eva

© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

eva
eva

© eva niedermeier

 

"Die Worte überschlagen sich beinahe. Sie erzählt von Alltagsdingen, aber auch von Liebe, Tod oder Alkoholsucht, mal in ganz leisen Tönen, dann wieder laut und wütend. "

Sandra Langmann, Süddeutsche Zeitung